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Musikentdeckung: Robert Carl Blank

I’m still evolving out loud

Laut seiner Website ist er schon seit Anfang der Nullerjahre in Deutschland als Singer/Songwriter unterwegs, aber wir haben Robert Carl Blank erst diesen Sommer auf dem Bandfestival Bargfeld-Stegen entdeckt. Und wir waren beide begeistert – ein völlig unprätentiöser Typ mit toller Stimme und ebensolcher Ausstrahlung. Dass ich jetzt erst darauf komme, liegt daran, dass gerade seine neueste CD, The Poet, im Briefkasten lag. Die hatte er über eine Crowdfunding-Kampagne finanziert, um sie in Eigenregie daheim aufnehmen zu können; die Aktion war beim Festival zwar grade abgelaufen, aber ich hatte trotzdem noch per Mail eine bei ihm vorbestellen können. Richtig feine Geschichten-Miniaturen, schlicht und schön. Wobei die dezente zusätzliche Instrumentierung (hier ein Cello, da Drums) für meinen Geschmack gar nicht mal nötig wäre; die Songs funktionieren allein mit Roberts Stimme und seiner Gitarre mindestens genauso gut. Jedenfalls freu ich mich schon auf die nächste Gelegenheit, ihn mal wieder live zu erleben.

PS: Happy Blogday To Me, dies ist der 500. Artikel hier auf Silberpixel  🙂

2 Comments

    • chw

      Dankeschön 🙂 Hm, auf Streamingdiensten hab ich ihn noch gar nicht gesucht. Mir reicht das in der Regel, eine CD (oder von Lieblingen auch mehrere) zu haben – obwohl es heute eigentlich Quatsch ist, Musikkonserven lokal zu bunkern. Ich bin einfach altmodisch genug, beim Hören gern auch durch ein schönes Booklet zu blättern.
      PS: Antwort auf die E-Mail folgt auch demnächst …

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