Papiernegativ

Kreuz und quer

 

Eine schöne Kombination für Vintage-Anmutung ohne Tricks: als Objektiv das Laack Pololyt 13,5cm von 1920 und statt Film ein Blatt Orwo-Barytpapier, auch schon ein paar Jahrzehnte alt …

5 Comments

    • chw

      Ich mag daran auch, dass man nicht ständig neues Material kauft, sondern benutzt, was sowieso da ist. Voraussichtlich werde ich noch auf Jahre meinen Fotopapier-Bedarf mit Vorräten aus den 1970ern decken können, da muss für mich gar nichts Neues produziert werden. (Ist bei Dunkelkammerarbeit ja nicht ganz abwegig, auch über Umweltverträglichkeit nachzudenken.)

      • derbaum

        meine vorräte sind gleube ich aufgebraucht – mein vater hat zuletzt die ganze sache benutz. aber du hast völlig recht! und orwo war – was fotopapiere anging – nicht die schlechteste firma! (ich mochte auch die s/w- und dia-filme – im gegensatz zu vielen anderen…)

        • chw

          Meine Vorräte sind leider nicht aus der Familie, das wäre ja noch ein bisschen kuhler … die stammen von einem DDR-Fotografen, zu dessen Nachkommen ich übers Internet Kontakt bekommen habe.

          Die Orwo-Sachen, die ich bisher benutzt habe, sind wirklich prima, allerdings beschränkt sich das tatsächlich auf Fotopapier und ein paar Spezialfilme; die normalen Dia- und SW-Filme kenne ich nicht aus eigener Anschauung. – Ich weiß auch von Leuten, die behaupten, man könne das Papier von damals gar nicht mehr benutzen, weil die Gradation sich verschiebt und überhaupt alle Töne nicht mehr so sind wie damals. Na und, dann ist es halt anders als damals, aber es ist ja deshalb nicht gleich schlecht …

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